Meine berufliche Homepage, die unter dieser Adresse zu finden war, habe ich zu großen Teilen abhängt, da ich jetzt schon länger in Pension bin.
Meine arbeitssoziologischen Erkenntnisse in Bezug auf Care-Arbeit habe ich 2015 in dem Buch Care Revolution. Schritte in eine solidarische Gesellschaft zusammengefasst. In einem kurzen Video erhalten Interessierte einen ersten Einblick, was ich unter Care Revolution verstehe. Im 2021 erschienenen Buch Solidarische Care-Ökonomie. Revolutionäre Realpolitik für Care und Klima wähle ich als Bezugspunkt für die notwendige Gesellschaftsveränderung wiederum die Sorgearbeit und versuche gleichzeitig zu zeigen, dass die Transformationsstrategie der Care Revolution auch einen wichtigen Beitrag gegen die Klimakatastrophe leisten kann. Weitere Veröffentlichungen sind unter Publikationen zu finden.
Heute wehre ich mich gegen die direkte Beteiligung Deutschlands an den Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten durch Waffenlieferungen und die damit einhergehende Aufrüstung und Militarisierung bis hin zur Kriegstüchtigkeit. Als Pazifistin engagiere ich mich in der Freiburger Friedensbewegung und habe die Freiburger Gruppe Frauen in Schwarz, Teil des internationalen Netzwerks Women in Black, aufgebaut. Wir sind seit drei Jahren zweimal im Monat in der Freiburger Innenstadt aktiv für Verhandlungen, Waffenstillstand und Abrüstung. Weitere Informationen gibt es unter Frieden.
Seit ein paar wenigen Jahren habe ich versucht, die Folgen kriegerischer Auseinandersetzung malerisch umzusetzen. Daraus sind auch einige Plakate entstanden. Erste Ergebnisse gibt es unter Bilder.
im Jahr 2022 habe ich die Stiftung Care for Future ins Leben gerufen. Diese Stiftung unterstützt Aktivitäten, die einen Beitrag gegen die Klimakatastrophe und zum Aufbau einer Care-zentrierten Gesellschaft in einer friedvollen, global gerechten Welt leisten.